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Blumenkohl

Blumenkohl

Der Blumenkohl stammt wie alle Kohlarten von dem Wildkohl ab, deren ursprüngliche Heimat im Mittelmeerraum und im westlichen Europa liegt.

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Ganz in weiß – so schätzen ihn die Deutschen. Um diese Vorliebe zu erfüllen, ist es wichtig, dass kein Sonnenlicht an den weißen Kohl gelangt, da sich dieser durch Sonneneinstrahlung gelb verfärbt. Um dieses zu gewährleisten, knicken die Landwirte einige der inneren grünen Blätter über den lichtempfindlichen Kopf oder binden diese zusammen. Mittlerweile setzen sich jedoch pflegeleichtere Züchtungen durch, bei denen sich die Blätter von alleine über den Kopf drehen, was die mühsame Handarbeit vermeidet.

Anbau & Ernte

Bei der Ernte des Blumenkohls ist immer noch viel Handarbeit gefragt. Denn die Köpfe werden auf dem Feld per Hand geschnitten und danach direkt von den großen Blättern befreit. Dabei muss man sorgsam vorgehen, damit die Blumenkohlröschen nicht beschädigt werden. Deutsche Saison: Mai – Dezember

Tipps & Tricks

Blumenkohl lässt sich ganz einfach zubereiten. Zuerst sollte man die äußeren Blätter abschneiden und dann den überstehenden Strunk entfernen. Danach kann man die einzelnen Röschen ganz einfach abtrennen. Es gibt eine Vielzahl an Verwendungsmöglichkeiten für den Blumenkohl. Man kann ihn kurz in Salzwasser abkochen und mit einer hellen Soße reichen, oder man lässt die abgekochten Röschen erkalten und macht dann einen erfrischenden Sommersalat daraus. Ganz hervorragend schmeckt auch eine Blumenkohlsuppe oder geröstete Blumenkohlröschen aus dem Ofen. Auch im Auflauf macht der Blumenkohl eine gute Figur. Die Liste ließe sich beliebig erweitern. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Blumenkohl fest und schön weiß ist und keine dunkel verfärbten Stellen aufweist. Blumenkohl kann man gut einige Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren.

Saison

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