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Braune Kulturchampignons

Bereits Mitte des 17. Jahrhunderts wurde der Champignon durch Zufall von einem französischen Gärtner auf einem seiner Melonenfelder entdeckt. Er schaffte es relativ schnell diese nachzuzüchten, so dass der Champignon an großer Beliebtheit gewonnen hat. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand die erste richtige Champignonzucht in abgedunkelten, klimatisierten Spezialhallen.

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Von hier komme ich:
Unsere Landwirte für dieses Produkt

Die Champignons unterscheiden sich in folgende 2 Sorten:

Weiße Champignons

  • haben einen feinen Duft und ein angenehmes, leicht nussiges Aroma
  • typische Größe sind die mittleren Champignons, welche einen geschlossenen Hut mit einem Durchmesser von ca. 3-6cm besitzen
  • Riesenchampignons haben einen Durchmesser von ca. 5-12cm

Braune Kulturchampignons

  • weist im Vergleich zum weißen Champignon ein kräftigeres Aroma auf, da er weniger Wasser enthält

Anbau & Ernte

Die ganzjährig verfügbaren deutschen Champignons wachsen nur auf einem speziellen Nährboden und werden in sogenannten Zuchthallen angebaut. Daher sind diese das ganze Jahr über in bester und frischer Qualität erhältlich.

Tipps & Tricks

Frische Champignons haben ein festes Fruchtfleisch. Sie sind weder trocken, noch fleckig oder schmierig. Außerdem sollte der Kopf geschlossen, maximal halbgeschlossen sein. Champignons sollten max. 2-3 Tage im Kühlschrank gelagert werden, da sie sonst ihre feste Konsistenz verlieren. Um zu verhindern, dass die Champignons matschig werden, sollte die Plastikverpackung entfernt werden, welches die Entstehung von Kondenswasser und Feuchtigkeit verhindert. Am besten schlagen Sie die Pilze in Küchentücher ein und lagern diese im Gemüsefach Ihres Kühlschranks.


Champignons sollten immer nur mit einem Tuch oder Pinsel abgeputzt und niemals gewaschen werden, da die Pilze sonst Wasser aufnehmen, schwammig werden und an Geschmack verlieren.

Champignons können roh gegessen, sowie vielseitig verarbeitet werden. Sie lassen sich dünsten, braten, frittieren, grillen und kochen.

Ernährung

Der Champignon ist ein echter Power-Pilz: Er enthält unteranderem Vitamin K, Niacin, Biotin, Pantothensäure, Kalium, Phosphor und Kupfer.

Sie enthalten Beta-Glucane, welche zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut beitragen.

Saison

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai.
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.

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Speisekartoffeln

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Weltweit werden jedes Jahr mehr als 300 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet, was die Kartoffel zu einem absoluten Grundnahrungsmittel macht. Die Kartoffel, auch Erdapfel oder Speisekartoffel genannt, ist nicht mit der Süßkartoffel, dafür aber mit Tomaten, Paprika und Tabak verwandt.

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Die Süßkartoffel kommt ursprünglich aus Mittel- und Südamerkia und gilt in vielen Gebieten der Welt als Grundnahrungsmittel.

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Das wiederentdeckte Blattgemüse Rucola hat in den letzten Jahren große Beliebtheit gewonnen.

Riesen Champignons

Bereits Mitte des 17. Jahrhunderts wurde der Champignon durch Zufall von einem französischen Gärtner auf einem seiner Melonenfelder entdeckt. Er schaffte es relativ schnell diese nachzuzüchten, so dass der Champignon an großer Beliebtheit gewonnen hat. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand die erste richtige Champignonzucht in abgedunkelten, klimatisierten Spezialhallen.

Weiße Kulturchampignons

Bereits Mitte des 17. Jahrhunderts wurde der Champignon durch Zufall von einem französischen Gärtner auf einem seiner Melonenfelder entdeckt. Er schaffte es relativ schnell diese nachzuzüchten, so dass der Champignon an großer Beliebtheit gewonnen hat. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand die erste richtige Champignonzucht in abgedunkelten, klimatisierten Spezialhallen.

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Die Gurke ist ein Kürbisgewächs und gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Gemüsearten. Den Ursprung haben sie vermutlich in Indien, worüber man sich jedoch nicht einig ist.

Speisekartoffeln festkochend

Weltweit werden jedes Jahr mehr als 300 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet, was die Kartoffel zu einem absoluten Grundnahrungsmittel macht. Die Kartoffel, auch Erdapfel oder Speisekartoffel genannt, ist nicht mit der Süßkartoffel, dafür aber mit Tomaten, Paprika und Tabak verwandt.