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Kopfsalat

Kopfsalat

Ursprünglich kommt der Kopfsalat aus dem Mittelmeerraum und stammt wahrscheinlich von dem wilden Lattuch ab, einer Steppenpflanze aus Süreuropa. Kopfsalat war bereits in der Antike bekannt und wurde damals als Heilpflanze genutzt. Er ist der altbekannte Buttersalat.

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Von hier komme ich:
Unsere Landwirte für dieses Produkt

Seine weichen und sehr zarten Blätter machen ihn empfindlich und den Anbau schwierig. Die Züchtung hat darauf reagiert und robuste Sorten hervorgebracht, doch leider ging dieser Fortschritt zu Lasten der ursprünglichen Vorzüge des Salats. Bei uns im Norden wird häufig noch die ursprüngliche, zarte Sorte angebaut. Die Blätter des Kopfsalates bilden Halbrosetten, wobei sich in der Mitte ein Kopf ausbildet. Daher auch der Name Kopfsalat.

Aufgrund seines milden Geschmacks und der butterzarten Blätter steht der Kopfsalat auf der Beliebtheitsskala an Salaten ganz weit oben. Daneben lässt er sich sehr leicht putzen und ist somit schnell zubereitet.

Anbau & Ernte

Deutscher Kopfsalat hat Saison von Mitte April – Oktober

Kopfsalat ist ursprünglich eine sehr empfindliche Salatsorte, insbesondere große Hitze führt schnell zu Verbrennungen auf den Blättern. In Norddeutschland sind die klimatischen Bedingungen ausgeglichen und große Hitze ist eher die Ausnahme. Aus diesem Grund können nach wie vor empfindlichere Sorten angebaut werden, die eher dem ursprünglichen Buttersalat entsprechen. Höchste Sorgfalt bei der Handernte und schnelle Kühlung sorgen für eine ausreichende Haltbarkeit.

Tipps & Tricks

Je frischer die Salatköpfe sind, desto höher ist ihr Vitamingehalt. Die Zubereitung des Kopfsalates ist denkbar einfach. Zuerst schneidet man den Strunk kreisförmig heraus. Dann lösen sich die einzelnen Blätter und man kann sie nun gut waschen. Danach den Salat trocken schleudern und in beliebig große Stücke zupfen.

Kopfsalat eignet sich hervorragend als Basis, um die verschiedensten Rohkostsalate zu kreieren. Dabei kann man sowohl ein fruchtig-süßes, ein cremiges oder ein Essig-Öl-Dressing verwenden. Aber auch als Solo-Salat macht der Kopfsalat eine gute Figur.

Einen frischen Kopfsalat erkennt man an einem festen Kopf und kräftig-grünen Außenblättern, sowie einem hellen Strunk an der Unterseite des Salatkopfes.

Damit die empfindlichen Blätter möglichst gut geschützt werden, wird unser Kopfsalat direkt nach der Ernte auf dem Feld in eine Folie verpackt. Neben dem Schutz des Salates vor Schmutz und Beschädigungen, hält die Folie den Salat auch noch länger frisch.

Kopfsalat hat sehr zarte, dünne Blätter und sollte daher bald nach dem Kauf verzehrt werden. Am besten lagert man den Kopfsalat in der Folie im Gemüsefach des Kühlschranks. Kopfsalat gehört zu den ganz besonders ethylenempfindlichen Salatsorten. Ethylen ist ein Pflanzenhormon, das eine fördernde Wirkung auf die Fruchtreifung hat und somit für das Nachreifen von Obst und Gemüse verantwortlich ist. Daher sollte man bei der Aufbewahrung darauf achten, dass man Produkte, die viel Ethylen abgeben, wie beispielsweise Äpfel und Tomaten, nicht neben ethylenempfindlichen Produkten wie dem Kopfsalat lagert. Die Folge davon wäre nämlich, dass der Salat braune Flecken bekommt und schneller verderben würde.

Saison

Jan.
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Mär.
Apr.
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Sep.
Okt.
Nov.
Dez.

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